Interview Achim Levi mit Tochter Peggy TF1 Radio France 28.2.2016

Bild 1Management, Interview Achim Levi mit TF1 Radio France, 28.2.2016, genehmigte Abschrift, übersetzt Französisch Deutsch. Zeichensatz AL = Achim Levi ,  Peggy,  MD = Moderatorin, Werbepause, Musik nicht aufgeführt

MD Heute haben wir zwei prominente Gäste, Tochter und Vater, im Studio. Sie ist eine der besten Personenschützerinnen der Welt und er zählt zu den besten Outdoorexperten der Welt. zu Gast heute Peggy und ihr Vater Achim Levi. Guten morgen Peggy guten morgen Achim.

Peggy guten morgen

AL guten morgen

MD Achim was führt euch nach Paris

AL momentan besuchen wir ein Teil der Familie und genießen das einzigartige Paris

MD und du genießt den Rest der bleibt wenn man die Presseveröffentlichungen dazu erwähnt

AL richtig. Das ist jetzt dank lieber Freunde und dank Peggy ein Aspekt geworden den ich mehr in mein Leben bzw. dem was bleibt eingebunden habe.  Viele Arbeiten konnte ich übergeben, habe mir viel Freiraum geschaffen und für die Sicherheit sorgt Peggy

MD Peggy du bist also jetzt für die Sicherheit deines Vaters zuständig

Peggy das ist richtig. ich wurde zum Schutz meines Vaters abgestellt und bekam den gesamten Sektor Sicherheit übertragen.

MD das bedeutet sicher viel Arbeit

Peggy nicht mehr als üblich. Die Anfänge waren gerade für meinen Vater eine Umstellung weil es viele Defizite in Sachen Sicherheit gab.

MD Achim ist es nicht ungewohnt das die eigene Tochter einen solchen Aufgabenbereich übernommen hat

AL es war keineswegs ungewohnt da wir als Team schon durch einen Krieg gingen. Wir sind ein eingespieltes Team nur ist es etwas anders als im Krieg. Peggy macht eine beispielhafte Arbeit sorgt dafür das die angeratene Ruhe für mich auch wirklich umgesetzt wird.

MD Peggy und dein Vater folgt deinen Anweisungen

Peggy schmunzeln in der Regel schon. Er ist etwas eigensinnig aber er weis auch das es für ihn um Leben und Tod geht

MD ist das mehr in Sachen Sicherheit oder Gesundheit

Peggy beides

MD wie zu erfahren war geben dir die Ärzte keine lange Zeit mehr. Wie geht man damit um

AL ach je das tun die Ärzte und andere liebe Leute schon seit meiner Geburt. Nein. Die tödliche Erkrankungen nehmen ihren Lauf und so kommt man an einen Punkt wo man oft hört genieße das was bleibt. Anfang des Jahres kam der Verlust von Andrea. Anderes kam hinzu und dann kam Peggy. Sie und sehr liebe Freunde halfen mir dabei das ich mir sagte jetzt wirklich da zu genießen was mir bleibt.

MD dein Leben ist durchzogen mit solchen Schicksalsschläge

AL nun mein Leben ist womöglich weniger langweilig

MD Peggy wie geht man mit einem solchen Vater um

Peggy man kann ihn nur nehmen wie er ist alles andere wäre zwecklos und wider seiner Natur

MD Abenteuer bestimmen dein Leben Achim doch die Gesundheit läßt nach und damit auch die Kraft Abenteuer zu bestreiten. Ist das keine Einschränkung für dich

AL es hindert etwas aber es schränkt mich nicht ein. EIniges am und im Körper geht kaputt bzw. ist kaputt aber egal wie es geht immer weiter.

MD leidet da nicht auch die Seele

AL Seele und Körper leiden und dafür gibt es beispielhafte Hilfen und dann gehts auch weiter. Wer einfach ausgibt der verpasst das Leben.

MD durch und durch Survival Profi

AL Survival zählt in meinem leben weniger als Hobby oder projekt es ist zum Alltag gehörend geworden. Mir geht es gut und dennoch suche ich die Herausforderungen und die ultimative Herausforderung also den Tod erlebe ich ja womöglich bald und dann mal sehen was sich danach wirklich bietet

MD faszinierend wie du damit umgehst

AL nun es sagte niemand das das Leben einfach sei. Oft ist es sehr komplex und durchtrieben. Über den Tod bzw. da danach wissen wir eigentlich nichts also es geht weiter weiter weiter

MD wie gehts du mit der Lebensphase deines Vaters um

Peggy seit Jahren ist die tödliche Krankheit bekannt und ich versuche meinem Vater eine Hilfe zu sein.

MD was hat sich denn jetzt durch die Erkrankung verändert

AL die Erkrankung selbst nimmt ihren üblichen Verlauf agen die Ärzte. Man ist nicht mehr so Fit und man wird enorm nachlassen. Am Ende liegt zu in einem Hospital und stirbst wobei mir da Hospital weniger liegt mehr wäre so wärend der Ausübung eines Projekts mein Ding.

MD bemrkst du das Fortschreiten der Krankheit

AL körperlich baut man scheinbar schnell ab. Man wird salopp langsamer. Natürlich kommen andere Dinge hinzu. Ich beachte dabei auch das seelische . Für beide Bereiche und alle anderen Dinge weis ich mir Hilfe und Rat zu suchen. Alles zusammen ergibt dann das was ist und ich versuche da Beste daraus zu machen.

MD Was macht ihr beide denn in Paris

AL Peggy und ich besuchen ein Teil unserer Familie und Freunde die in Frankreich leben. Natürlich nutzen wir auch die Gelegenheit Paris zu erleben.

MD warst du schon einmal in Paris Peggy

Peggy beruflich war ich schon in Paris gewesen. Mein Vater zeigt mir aber auch ein Paris das er sein Paris nennt, eine Stadt von einer ganz anderen Seite aus gesehen. Es ist beeindruckend mit ihm unterwegs zu sein.

MD Der Schutz spielt bei deinen Besuchen immer eine Rolle. Wie schützt ihr euch vor Gefahren

AL wir haben da unser System und mehr verraten wir natürlich nicht dazu

MD verstehe. Wohin geht eure Reise weiter

AL da soll man sich einfach mal überraschen lassen. Wer nicht mehr so viel Zeit im leben hat der plant weniger genau und man genießt eben was bleibt und ist in Sachen Planung salopp offener.

MD wir wünschen dir Achim noch viele schöne Stunden im leben die du genießen kannst und dir Peggy einen ruhigen Job. Danke das ihr zu Gast ward. Achim Levi Outdoorexperte mit seiner Personenschützerin und Tochter Peggy

Peggy Danke

AL Danke auf und auf bals

 

 

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Über Daniela Klette und Raymund Martini

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