Verdacht der Untreue: Kassenärztliche Bundesvereinigung durchsucht

q2Berlin (dpa). Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Untreue in Millionenhöhe gegen Verantwortliche der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Das Verfahren richte sich gegen elf Beschuldigte, sagte Behördensprecher Martin Steltner. Es gehe um mehrere Millionen Euro. Bei Durchsuchungen von KBV-Büros in Berlin seien Mails und Unterlagen sichergestellt worden. Das Verfahren sei Ende 2015 gegen amtierende sowie ehemalige Vorstände und leitende Mitarbeiter eingeleitet worden. Die Bundesvereinigung unterstütze die Arbeit der Staatsanwaltschaft, sagte ein KBV-Sprecher

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